detail

«Baby-Apps: Nicht in jedem Fall darauf vertrauen»

Es gibt dutzende Apps für Eltern, um die Fortschritte der Kinder zu dokumentieren. Mediziner und Hebammen warnen aber davor der App mehr zu vertrauen als dem Arzt.

detail

«Baby-Apps: Nicht in jedem Fall darauf vertrauen»

Es gibt dutzende Apps für Eltern, um die Fortschritte der Kinder zu dokumentieren. Mediziner und Hebammen warnen aber davor der App mehr zu vertrauen als dem Arzt.

Windel-Zähler, Stillzeit-Stopper, Gewichtsstatistik, die Auswahl ist gross. Hebammen und Mediziner sehen eine Problematik in den digitalen Tagebüchern: Sie sind zwar nützlich, um beispielsweise den Alltag mit einem Neugeborenen zu strukturieren oder Grösse und Gewicht festzuhalten. «Echte Fragen sollten aber mit echten Menschen geklärt werden», heisst es im Artikel auf www.welt.de. Besonders in der Schwangerschaft würden viele Frauen auf Apps bauen, das Problem dabei sei, dass sie bei der Untersuchung beim Frauenarzt weniger Fragen stellen könnten.

Zudem sollen Eltern auf den Datenschutz ihrer Kinder achten und die eingegebenen Tracking-Daten möglichst nicht online abspeichern. Werde ein App-Anbieter aufgekauft, könne es besonders bei ausländischen Firmen vorkommen, dass Nutzerdaten und erfasste Gesundheitsdaten weitergegeben werden, heisst es weiter im Artikel.

Leseempfehlung


tile

«Manchmal ist bei uns Feuer unter dem Dach»

Beide Söhne der Familie Steiner*, Jerome, 10, und Ari,8, haben ADHS. Eine herausfordernde Situation für ihre Eltern, die versuchen, im turbulenten Familienalltag die Kinder zu unterstützen und mit der Schule im Austausch zu bleiben.


Zum Artikel
tile

«Grillrezepte ganz ohne Fleisch»

Das schmeckt nicht nur Vegetariern. Denn es gibt es Pizza-Ecken, grillierter Blumenkohl, süsse Spiesschen und einen Vegi-Burger der Extra-Klasse.



Zum Artikel