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«Wickelrucksäcke im Test»

Wickelrucksäcke erleichtern den Ausflug mit dem Baby. Und das Beste daran: Man kann sie später auch als ganz gewöhnliche Rucksäcke brauchen.

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«Wickelrucksäcke im Test»

Wickelrucksäcke erleichtern den Ausflug mit dem Baby. Und das Beste daran: Man kann sie später auch als ganz gewöhnliche Rucksäcke brauchen.

Windeln, Ersatzkleider, Feuchttücher, Cremen, Trinkflasche, Breiböxli und, und, und… Gefühlte hundert Sachen muss man irgendwie sinnvoll verstauen, wenn man sich mit seinem Baby auf den Weg macht. Um etwas Ordnung ins Chaos zu bringen, war die Wickeltasche über Jahrzehnte das Nonplusultra. Bis der Wickelrucksack auf den Markt kam. Drei befragte Mütter, die beim zweiten Kind von der Tasche auf den Rucksack umgestiegen sind, schätzen bei dieser Variante vor allem, dass sie die Hände frei haben – bei zwei Kindern, eines an der Hand, das andere im Wagen – ein klarer Vorteil. Auch wenn man das Baby trägt, ist ein Rucksack sicher bequemer als eine Umhängetasche. Zudem ist das oft recht schwere Gewicht auf zwei Schultern verteilt.

Praktischer bei der Tasche ist der schnelle Griff nach dem Nuscheli oder der Trinkflasche. Der Rucksack muss erst abgestellt werden. Den befragten Müttern war bei einem Wickelrucksack Folgendes wichtig: genügend Stauraum, bequemer Tragkomfort mit gepolsterten Trägern, die nicht einschneiden, genügend und verschieden grosse Innenund Aussenfächer, davon mindestens eine mit Isolationsfunktion, Kinderwagenbefestigung und natürlich das Styling. Das ist jedoch bekanntlich Geschmackssache. Jeden der hier vorgestellten Wickelrucksäcke gibts in verschiedenen Farben.


Artikel-Update am 7.11.18


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Anita Zulauf

Anita Zulauf

Redaktorin

anita.zulauf@medienatelier.ch

Als Quereinsteigerin in den Journalismus schreibt Anita Zulauf erst für die «Berner Zeitung», die Migrationszeitung «Mix», nun bei «wir eltern» und als freie Journalistin bei dem Kulturmagazin «Ernst». Sie mag Porträts und Reportagen über Menschen-Leben und Themen zu Gesellschaft und Politik. Als Mutter von vier Kindern hat sie lernen müssen, dass nichts perfekt, aber vieles möglich ist.


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