- Wespe dressieren: Die Tierchen lieben Weintrauben über alles. Werden regelmässig ein paar davon etwas entfernt vom Essplatz platziert, lernen die Wespen, wo sie ihre Leibspeise finden und lassen über kurz oder lang Kuchen und Co. in Ruhe.
- Je farbenfroher das T-Shirt und je blumiger das Parfüm, desto mehr fühlt sich die Wespe angezogen. Leider.
- Kupfermünzen zwischen den Fingern reiben und auslegen. Die Geruchskombination von Menschenschweiss auf Metall ist der Wespe ein Gräuel.
- Bah, Nelkenöl! Den Geruch hassen die Insekten aus tiefster Seele – falls eine vorhanden.
- Haarspray finden die Tiere unangenehm. Falls man selbst anders denkt: einnebeln!
- Zitrone mit Gewürznelken spicken und auf den Tisch legen. Riecht gut für uns, stinkt der Wespe.
- Weihrauchpflanzen in den Balkonkasten. Sehen hübsch aus und verscheuchen die ungeliebten Gäste.
- Tomatenpflanzen vertreiben gleich mehrere Quälgeister: Fliegen, Mücken – und eben Wespen.
- Versteht sich von selbst: Getränke nicht offen stehen lassen, das verhindert auch, dass einem aus Versehen so ein Viech im Hals stecken bleibt.
Erste Hilfe
Bei Insektenstichen helfen einschlägige Salben aus der Apotheke – oder ein paar Hausmittelchen wie etwa:
Quark: Wirkt kühlend und entzündungshemmend. Auf den Stich oder den Sonnenbrand streichen.
Zwiebel: Müffelt zwar, desinfiziert aber und lindert den Juckreiz. Halbierte Zwiebel 10 Minuten auf den Pieks legen.
Zitrone: Insektenstich damit einreiben. Das kühlt.
Essig: Mit Wasser vermischen, ein Tuch damit tränken und auf den Stich legen. Lindert die Schwellung.
Spitzwegerich: Zerreiben und Pflanzensaft auf den Stich tupfen. Die Stelle soll dann weniger jucken. Und wichtiger Nebeneffekt– das Sammeln und Zerquetschen lenkt ab.
Leseempfehlung

«Er steht, also bin ich»
Was die Erektion mit dem männlichen Selbstwertgefühl zu tun hat, weshalb häufig auch junge Männer damit ein Problem haben – und warum der Beckenboden einen eigenen Trainingstempel verdient hätte. Unserer Sex-Expertin weiss es.
Zum Artikel

«Die andere Mutter»
Zwischen miesem Image und grosser Liebe navigieren sie sich tapfer durch: die Stiefmütter. Unsere Fotografin und ihre Stieftochter widerlegen das Klischee. Wir haben die beiden zum Gespräch getroffen.
Zum Artikel