Die Britin Jenny Lewis fotografiert im Rahmen ihrer Serie «One Day Young» Mütter und ihre Neugeborenen in ihren Wohnungen, wenige Stunden nach der Geburt. Es sind Bilder von grosser Zärtlichkeit, die Frauen zeigen, die – von Hormonen geflutet und müde von der Geburt – Glück und Ruhe ausstrahlen. Jenny Lewis, selber zweifache Mutter, meint dazu: «Mutterschaft rückt die Menschen zusammen, es spielt keine Rolle, wie vermögend man ist oder welchen Job man hat, nach dem aussergewöhnlichen Ereignis fühlen sich alle glücklich und stolz.» Schauen Sie selbst…
Das könnte sie auch interessieren: Szenen, wie man sie aus der Werbung kennt, entsprechen selten dem Leben junger Eltern. Das dachte sich auch Studentin und Mutter Yuliya Skorobogatova und fotografierte ihren Baby-Alltag drei Monate lang mit einem Selfiestick.
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«Keiner soll es wissen»
Jedes Kind in einer Babyklappe ist ein gerettetes Kind. Doch es geht um mehr. Es geht um die Mütter, die diese Kinder gebären, meist allein, irgendwo. Das muss nicht sein. Für Frauen in Not gibt es ein spezielles Angebot: die vertrauliche Geburt.
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