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«Kein Knibbeln und kein Knabbern»

Nägelkauen ist in den meisten Fällen eine schlechte Angewohnheit. Diese Tipps helfen, das Nägelknabbern abzugewöhnen.

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«Kein Knibbeln und kein Knabbern»

Nägelkauen ist in den meisten Fällen eine schlechte Angewohnheit. Diese Tipps helfen, das Nägelknabbern abzugewöhnen.

Jawohl, Nägelbeissen kann Ausdruck tiefer seelischer Not sein. Ist es aber meist nicht, sondern schlicht eine schlechte Angewohnheit. Und zwar eine, die jedes dritte Kind hat. Hier ein paar Tipps, wie man den menschlichen Nagern den Spass verderben kann:

Maniküre Kurz geschnittene und gefeilte Nägel bieten weniger Knabberreize.

Eklige Tinkturen In der Apotheke gibt es fies Schmeckendes zu kaufen, das man auf die Nägel streichen kann. Auch aufgekochtes Wermutkraut auf den Fingerspitzen ist wunderbar widerlich und lädt nicht dazu ein, die Finger ein zweites Mal in den Mund zu stecken.

Nagellack Kleine Mädchen sind zuweilen eitel genug, an rosa bepinselten Nägeln nicht herumzukauen. Untauglicher Tipp für Buben.

Handschuhe Klingt schrecklich, muss es aber nicht sein. Gerade Kindern, die gedankenverloren, etwa vor dem Fernseher, an den Nägeln knabbern, leisten ein paar leichte Baumwollhandschuhe gute Dienste. ** Hände beschäftigen** Wer etwas zum Drehen und Kneten in den Fingern hat, beisst nicht daran herum.

Belohnung Kleine Kinder sind korrupt und für einen Handel: «Schöne Nägel gegen schöne Taschenlampe / schöne Tage bei Oma / schöne Tour in den Europapark» meist zu haben.

Stress vermeiden Wenn das Kind nervös ist, hilft es vielleicht, den Terminkalender zu entschlacken und mehr Ruhepausen einzuplanen. Manchmal verschwindet dann die so genannte «Onychophagie», wie das Nägelkauen wissenschaftlich heisst, von ganz allein.

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