«Jesses Gott!», ruft manche Oma, wenn sie mit ihren Enkeln auf Laufrädern unterwegs ist. Denn mittlerweile flitzen Dreijährige in einem derartigen Höllentempo durch die Strassen, dass es gerade den älteren Semestern ganz schön Angst und Bange wird. Doch die Knirpse haben ihre Räder erstaunlich gut im Griff. Innerhalb weniger Tage erlernen sie das Gleichgewicht zu halten, im richtigen Moment zu bremsen oder zu steuern. Das spätere Umsteigen aufs Velo wird zum Kinderspiel. Omas und Opas machen sich also meist unnötige Sorgen.
Aber trotzdem gilt es bezüglich der Wahl des Laufrades ein paar Dinge zu beachten, schliesslich sollen sie den Alltagsbelastungen standhalten und vielleicht ans jüngere Geschwisterchen weitervererbt werden können. Der Preisunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Produkten ist gigantisch. Da fragt man sich natürlich, ob es sich lohnt, in ein teureres Modell zu investieren oder ob man damit nur den Markennamen bezahlt? Wird das günstige Modell bereits nach der ersten Ausfahrt in seine Einzelteile auseinanderbrechen?
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