Nachdem die amerikanische «Huffington Post» die Geburtsfotos von Lisa Robinson-Ward publiziert hatte, gingen diese viral.
Die kalifornische Fotografin Lisa Robinson-Ward war sich nicht sicher, ob sie ihr Vorhaben durchziehen können würde, die Geburt ihres Kindes selbst zu dokumentieren. Vom Fotografieren erhoffte sie sich, während der Geburt ruhig zu bleiben und sich vom Geburtsschmerz ablenken zu können. Dies war offenbar der Fall, wie Robinson gegenüber der «Huffington Post» schildert: «Ich fotografierte sogar beim Pressen. Ich hielt die Kamera vor mein Gesicht und presste. Ich wusste nicht, was auf dem Bild sein würde und ob irgendwas scharf gestellt sein würde. Das Fotografieren half mir aber, mich zu konzentrieren.»
Die Medien griffen das aussergewöhnliche Geburtserlebnis 6 Monate nach der Geburt von Tochter Anora am 22. Dezember 2015 auf.
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