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«Warum Yoga für Kinder gut ist»

Endlich mal ein nützlicher Trend: Yoga. Auch für Kinder. Yoga wirkt mehrfach positiv!

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«Warum Yoga für Kinder gut ist»

Endlich mal ein nützlicher Trend: Yoga. Auch für Kinder. Yoga wirkt mehrfach positiv!

Biegen für Ziegen wird Yoga manchmal fieserweise genannt, weil der Sport derzeit ja besonders bei etwas älteren Frauen beliebt ist. Biegen für kleine Ziegen könnte es aber bald heissen, denn Yoga wird jetzt auch bei Kindern beliebt. Gut so. Denn die Körper-, Atem- und Entspannungsübungen für junge Yogis liegen nicht nur im Trend, sondern haben, das belegen Studien, eine ganze Menge positiver Wirkungen:

Die Ruhe, leise Musik und die dazu gehörende Langsamkeit der Bewegung wirken entspannend und reduzieren Aggressionen.

Im normalen Alltag muss selbst schon für Kinder häufig alles hopphopp gehen und mehrere Dinge sollen gleichzeitig erledigt werden. Doch beim Yoga funktioniert das nicht und es gibt es stets nur eines: diese eine Übung. Ideal bei Aufmerksamkeitsproblemen und Hibbeligkeit.

Manche Kinder sind Sportmuffel. Vielleicht, weil ihnen schneller, höher, weiter nicht liegt. Nicht das Gerangel um einen Ball. Und nicht Sieger oder Verlierer zu sein. Fällt alles weg beim Yoga.

Nein, hier muss keiner auf irgendetwas anderes achten als auf sich selbst und die Übung. So fällt Fokussieren leichter.

Und damit: weniger Unfälle bei anderen Tätigkeiten, bei denen man nicht umkippen sollte.

Muskeln und eigene Kraft werden spürbar, das Selbstbewusstsein verbessert. Das kann, so haben Forscher herausgefunden, eine gute Essstörungsprophylaxe sein.

Yoga macht Kindern Spass. Schliesslich ist es lustig, ein Baum, ein Hund oder eine Mini-Kobra zu sein.

Etwa ab dem Kindergartenalter.

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